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Auszeichnung von fünf jungen Preisträgern zur Masterthesis „Feldlabor“

Auszeichnung von fünf jungen Preisträgern zur Masterthesis „Feldlabor“

Insgesamt fünf der 22 Absolventinnen und Absolventen der Fakultät der Technischen Universität Darmstadt, Fachbereich Architektur - Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie, wurden für ihre hervorragenden Leistungen im Rahmen ihrer Masterthesis "Visionen für ein Feldlabor für Bio- und Geowissenschaften des Forschungszentrums Jülich im Dorf Morschenich-Alt" ausgezeichnet. Mit der Thesisaufgabe wurde ein erster wichtiger Zukunftsbaustein für den Erhalt des Dorfes Morschenich-Alt und einen erfolgreichen Strukturwandel gelegt. Im „Feldlabor“ sollen im Sinne einer nachhaltigen Bioökonomie quantitative Informationen über Schlüsselprozesse pflanzlicher Systeme in ihrer Wechselwirkung mit dynamischen Umweltfaktoren erfasst und die zugrundeliegenden physiologischen und molekularen Mechanismen mittels neuartiger Verfahren und innovativer experimenteller Ansätze erforscht werden. Die Preisverleihung an die beiden Gewinner des Bürgervotums erfolgte von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Pflanzenforschung und moderne Technologie in den Diensten der Nachhaltigkeit im „Feldlabor“ am Hambacher Tagebau

Pflanzenforschung und moderne Technologie in den Diensten der Nachhaltigkeit im „Feldlabor“ am Hambacher Tagebau

Pflanzenforschung und moderne Technologie in den Diensten der Nachhaltigkeit im „Feldlabor“ am Hambacher Tagebau. Mit der Entwurfsaufgabe für die Masterthesis im Masterstudiengang Architektur an der TU Darmstadt findet eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der Bioökonomie in einem aktuell gesellschaftlich wie inhaltlich prägnanten und passenden Kontext statt - einem zukunftsweisenden Standort im neuen „Feldlabor“ des IBG-2 Pflanzenwissenschaften, Forschungszentrum Jülich, in Morschenich-Alt der Bioökonomie an einem Wendepunkt von fossiler zu nachhaltiger Energiewirtschaft.

Hochschulbauten in Köln: Stadtgeschichte – Institutionen – Architektur

Hochschulbauten in Köln: Stadtgeschichte – Institutionen – Architektur

Köln ist eine Architekturstadt, in deren vielfältiger Baukultur auch die öffentliche Hand eine prägende Rolle spielt. Mit ihren zahlreichen Hochschulen ist die Stadt Köln einer der wichtigsten Bildungsstandorte Westdeutschlands. Insbesondere im 20. Jahrhundert haben die unterschiedlichen Institutionen wesentlich zur Stadtentwicklung beigetragen.

Masterpreis: Fakultät für Architektur der TH Köln zeichnet Abschlussarbeiten aus

Masterpreis: Fakultät für Architektur der TH Köln zeichnet Abschlussarbeiten aus

Ein Besu­cherzentrum und ein Vulkanmuseum im Norden Islands, eine Neukonzeptionierung einer Schule in Indonesien, ein innovatives Logistikzent­rum sowie ein städtebauliches Konzept zum Thema „Produktive Stadt“ – für diese in ihren Abschlussarbeiten dargelegten Konzepte haben vier Studierende den Masterpreis der Fakultät für Architektur der TH Köln erhalten. Die „Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen“ fördert die Preise mit insgesamt 3.000 Euro.

Ariane Löckmann: Die Textur von Ziegelmauerwerk. Verleihung des Masterpreises für Architekturgeschichte der Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen im Dezember 2020

Ariane Löckmann: Die Textur von Ziegelmauerwerk. Verleihung des Masterpreises für Architekturgeschichte der Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen im Dezember 2020

Zum dritten Mal vergibt die Stiftung für Kunst und Baukultur - Britta und Ulrich Findeisen den Masterpreis in der Kategorie Architekturgeschichte. Die Preisträgerin Ariane Löckmann setzte sich in ihrer prämierten Abschlussarbeit mit der Verwendung von Fehlbrandziegeln in Mauerwerken der Zwischenkriegszeit in Nordrhein-Westfalen auseinander.

Herausragende Lösungen rund ums Radfahren für die gebaute Umwelt: BAB vom 2.10. – 6.11.2020

Herausragende Lösungen rund ums Radfahren für die gebaute Umwelt: BAB vom 2.10. – 6.11.2020

BICYCLE ARCHITECTURE BIENNALE IM FORUM DER STIFTUNG - Zum zweiten Mal zeigt die Bicycle Architecture Biennale (BAB) eine ­Auswahl herausragender Bauwerke für den Radverkehr von Architekten aus allen Teilen der Welt. Sie führt vor ­Augen, dass Städte, die das Radfahren in den Mittelpunkt ­ihrer städtebaulichen ­Planungen stellen, enorme soziale, ­wirtschaftliche und öko­logische Vor­teile erschließen. Die Stiftung Kunst und Baukultur Britta und ­Ulrich Findeisen freut sich, die BAB erstmals in Deutschland präsentieren zu können.

Stiftung fördert Kinderbuchprojekte „Locktidock“

Stiftung fördert Kinderbuchprojekte „Locktidock“

Die Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen fördert das Buchprojekt "Locktidock der Rasenmäher" des Autors Marek Heindorff, der Illustratorin Susanne Schröpel und ihren Projektbegleitung Jutta Kelleter. Sie haben sich zum Ziel gemacht das Projekt Krass e.V. bei Ihrer wertvollen Arbeit zu unterstützen. Es ist ihnen ein Herzenswunsch, Kinder im Bereich der künstlerischen Entwicklung zu fördern, besonders wenn diese durch ihr soziales Umfeld keine Entfaltungsmöglichkeiten bekommen. aus diesem Antrieb heraus haben sie das Projekt „Locktidock der Rasenmäher“ ins Leben gerufen.

Gesundheit geht vor: vorläufige Schließung unseres Stiftungsforums

Gesundheit geht vor: vorläufige Schließung unseres Stiftungsforums

Angesichts der COVID-19-Pandemie kommen wir unserer Verantwortung nach und schließen das Forum der Stiftung mit sofortiger Wirkung für den Publikumsverkehr. Mit diesem reiflich abgewogenen Schritt folgen wir den Empfehlungen und Vorgaben der WHO, des Robert-Koch-Instituts sowie der Bundes- und Landesregierung. Wir bedauern die damit verbundenen Einschränkungen und hoffen, das Forum bald wieder öffnen zu können.

Lebensfreude! Ausstellung vom 02. bis 22. März 2020 (aktuell geschlossen)

Lebensfreude! Ausstellung vom 02. bis 22. März 2020 (aktuell geschlossen)

Die Sonderlausstellung "LEBENSFREUDE" im Forum der Stiftung in der Venloer Straße 19 in der Kölner Innenstadt zeigt die 18 Plakate (2003 bis 2020) der jährlich stattfindenden Großveranstaltung und 36 ausgewählte Fotos begleitet von der Hymne des Down-Sportlerfestivals "Unser Tag". Ergänzt wird die Ausstellung im Forum mit Arbeiten der 1987 in Hamburg mit Trisomie 21, Autismus und beidseitigem Katarakt geborenen Künstlerin Isabell Liebehenz sowie vier ausgewählten Porträtfotos der Fotografin Conny Wenk aus Stuttgart.